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Dienstag, 2. März 2010, 08:41

Realität über unser Trinkwasser - BESTWATER

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Umkehrosmose-Verfahren

Die besten Filteranlagen für Trinkwasser sind solche, die nach dem Umkehrosmose-Verfahren in einem Molekularfiltersystem arbeiten und reines Wasser produzieren. Viele denken bei dieser Aussage gleich: Ist Osmosewasser nicht destilliertes Wasser? Ein klares Nein! Bei der Destillation wird Wasser zum Kochen gebracht und das Kondensat (Dampf) genutzt. Das destillierte Wasser hat trotzdem noch geringe Verunreinigungen, da einige Schadstoffe einen niedrigeren Siedepunkt haben als Wasser. Diese Stoffe sind ebenfalls im Kondensat und somit im destillierten Wasser enthalten. Bei der Umkehrosmose wiederum wird mit Druck das Wasser durch eine mehrlagige feinporige Membrane gepresst, deren Poren so klein sind, dass nur Wassermoleküle sie passieren können. Alle Stoffe werden zu 99 Prozent heraus gefiltert. Osmosewasser ist also kein destilliertes Wasser, obwohl beide Wässer einen sehr hohen Reinheitsgrad haben und als „leicht“ bzw. „weich“ gelten.


Weitere Informationen erhalten Sie unter:
http://www.bestwater.de/

Beratung und Informationen

Frank Dietz
Regionalmanager

International BestWater AG
Merseburger Str. 137, 06112 Halle, Deutschland
Tel. 0345-1716888
Mobil. 0178-5566116

www.wasser-erfolg.de

Barbara

unregistriert

3

Dienstag, 2. März 2010, 16:27

Ich trinke gleich mal, im Sommer, einen großen Schluck Wasser aus dem Wasserhahn.
Aber schon allein nach dem Ansehen von dem 1. Chlip ist mir so etwas von übel geworden und ab sofort werde ich auf das Vergnügen gern verzichten.
Da Mineralwasser in unserem Haushalt sowieso ständig vorhanden ist, ist das auch kein Problem. Da kaufe ich eben eine Flasche mehr.

Komisch, da wird uns seit vielen Jahren eingeredet, wie unbedenklich das Trinken von Leitungswasser ist.
Man kann echt keinem mehr was glauben.

4

Dienstag, 2. März 2010, 17:18

Nachdem ich mich mit dem Thema befasst habe, sehe ich auch viele Sachen anders als vorher. Des Weiteren grübele ich gerade ob man Heilbrunnen in Plasteflaschen verkaufen sollte. :whistling:

http://www.heise.de/tr/artikel/Schwermet…che-278265.html

BerndDasBrot

unregistriert

5

Dienstag, 2. März 2010, 20:02

Das ist ein bischen wie "Rauchen gefährdet die Gesundheit".
Man hat natürlich schon die Alternative Mineralwasser in Glasflaschen zu kaufen. Es ist einmal ein Transportproblem (Gewicht) und zum anderen ein Sicherheitsproblem (Glasbruch-Verletzungsgefahr).